قصائد مختارة

لا طائلَ! لا جدوى! – يوهان فولفغانغ غوته / Johann Wolfgang von Goethe

لا طائلَ! لا جدوى!
يوهان فولفغانغ غوته / Johann Wolfgang von Goethe

وضعتُ أمري على لاشيءَ.
يا للفرحة!
لذا أشعر بسعادة في دنياي..
ومن أراد رفقتي..
ليقرع الكأس معي ويغني
بهذا نشرب الخمر حتّى الثّـمالةَ.
وضعتُ هـمّي في المال والممتلكات.
يا للفرحة!
وبهذا أضعتُ السّعادةَ والإقـدامَ.
وا ألمي!
تداولَـتِ النقـودُ هنـا وهنـاكَ،
فما كسبتُـه من مكان،
هرب إلى مكان آخرَ.
وضعتُ الآن جهدي في النِّـساء.
يا للبهجة!
من هنا أتَـتْـني المتاعب.
وا ألمي!
أخذت المرأةُ الخائنة تفتّـش عن رفيق آخَـرَ،
والمُخلصةُ أصابنـي الملـلُ منها،
وأحسنُهنَّ لم تكن لِـتُبـاعَ.
.
وضعتُ همّي في السَّـفر والتَّرحال.
يا للسعادة!
وخلفتُ ورائي عاداتِ وطن الآباء.
يا للألم!
ولم أكن مسروراً حقّـاً في أيِّ مكان قطّ ُ.
كان الطّعام غريباً لديَّ، والفراشُ غيرَ مُريح ،
لم يفهمني أيّ ُ واحدٍ أبداً.
جعلتُ همّي في الشّهـرة والشرف.
يا للابتهاج!
وانظُـرْ! وجدتُ أحدَهم يملك أكثـرَ منّي:
وا ألمي!
وحالما تمايزتُ عنهم،
نظر الناس إليَّ بحسد،
وأيّـاً فعلتُ لم يكنْ صحيحاً لأيٍّ منهم.
وضعتُ همّي في القتال والحرب.
يا للابتهاج!
ولنا تسنّى النصـرُ غالباً،
يا للفرحة!
وزحفنا داخلين إلى أرض العـدوّ
ولكنَّ الأمورَ ليست أحسنَ يا أصدقائي،
وقد فقدتُ ساقـاً .
والآنَ وضعتُ همّي في لا شيءَ.
يا للابتهاج!
وأصبحت الدنيا كلّـُها تعـود إليَّ .
يا للفرحة !
الآن أشرفَ الغناءُ و الوليمـة على النهاية .
فآتوا كلُّكم على الخمر في كؤوسكم ؛
يجب أنْ تـذهبَ آخـِرُ قطرةٍ منه !
*
ترجمة: د. بهجت عباس
**
Vanitas! vanitatum vanitas!
Ich hab’ mein Sach auf Nichts gestellt,
Juchhe!
Drum ist’s so wohl mir in der Welt;
Juchhe!
Und wer will mein Camerade sein,
Der stoße mit an, der stimme mit ein,
Bei dieser Neige Wein.
Ich stellt’ mein Sach auf Geld und Gut,
Juchhe!
Darüber verlor ich Freud’ und Muth:
O weh!
Die Münze rollte hier und dort,
Und hascht ich sie an einem Ort,
Am andern war sie fort!
Auf Weiber stellt’ ich nun mein Sach,
Juchhe
Daher mir kam viel Ungemach;
O weh!
Die Falsche sucht’ sich ein ander Theil,
Die Treue macht’ mir Langeweil’,
Die Beste war nicht feil.
Ich stellt’ mein Sach auf Reis’ und Fahrt,
Juchhe!
Und ließ meine Vaterlandesart;
O weh!
Und mir behagt’ es nirgends recht,
Die Kost war fremd, das Bett war schlecht
Niemand verstand mich recht.
Ich stellt’ mein Sach auf Ruhm und Ehr,
Juchhe!
Und sieh! gleich hatt’ ein Andrer mehr;
O weh!
Wie ich mich hatt’ hervorgethan,
Da sahen die Leute scheel mich an,
Hatte Keinem recht gethan.
Ich setzt’ mein Sach auf Kampf und Krieg,
Juchhe!
Und uns gelang so mancher Sieg;
Juchhe!
Wir zogen in Feindes Land hinein,
Dem Freunde sollt’s nicht viel besser sein,
Und ich verlor ein Bein.
Nun hab’ ich mein Sach auf Nichts gestellt,
Juchhe!
Und mein gehört die ganze Welt;
Juchhe!
Zu Ende geht nun Sang und Schmaus.
Nur trinkt mir alle Neigen aus;
Die letzte muß heraus!

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